Wir sind Experten für das Außergewöhnliche“, sagt Thomas Wenger, der das Unternehmen seit 2003 leitet. Und das ist keine leere Floskel. Denn die Schlosserei Wenger baut Dinge, die andere lieber meiden. Von komplexen Unterkonstruktionen für Röntgengeräte über aufwendige Wendeltreppen und spezielle Geländer bis hin zu Toren und Eingangsanlagen werden die speziellen Projekte in höchster handwerklicher Qualität ausgeführt. Was sie vereint: Sie verlangen Köpfchen, Können und Kreativität. „Der Reiz liegt in der Herausforderung“, erklärt Thomas Wenger. „Wenn andere sagen, das geht nicht, fangen wir an, darüber nachzudenken.“
Tradition trifft Hightech
Hier wird mit Herz und Verstand gearbeitet und auf Technologie und Zukunft gesetzt. Die Schlosserei Wenger ist dabei technologisch auf dem neuesten Stand. Moderne 3D-Laserscanner, digitale Planungssysteme und eine Plasma-Rohrschneideanlage sorgen dafür, dass auch die komplexesten Stahlkonstruktionen millimetergenau entstehen. „Für unsere Betriebsgröße sind wir bei vielen Technologien Vorreiter gewesen“, erzählt Thomas Wenger nicht ohne Stolz. Das Ergebnis sind nicht nur funktionale, sondern auch ästhetisch beeindruckende Lösungen. Vom klassischen Stahlbau bis hin zu repräsentativen architektonischen Unikaten.
Stahl mit Seele und Verantwortung
Thomas Wenger versteht sein Handwerk als Verpflichtung gegenüber seinen Kunden und auch gegenüber dem Berufsstand. Als Landesinnungsmeister der Metalltechniker Salzburg setzt er sich für Ausbildung und Nachwuchs ein. „Es ist unsere Pflicht, Jugendlichen eine Chance zu geben“, sagt er. „Auch wenn viele heute mit sozialen Problemen zu kämpfen haben, wir brauchen wieder Begeisterung fürs Handwerk.“ Für ihn bedeutet Nachhaltigkeit, echte Qualität zu schaffen. Langlebige Werkstücke, gefertigt unter meisterlicher Hand, regional, ehrlich und mit Liebe zum Detail. „Ein Werkstück, das Jahrzehnte hält, ist gelebte Nachhaltigkeit ganz ohne Verordnungen und Bürokratie“, ergänzt Wenger.
Erfolg durch Vertrauen
„Das Geschäft läuft fast ausschließlich über Mundpropaganda“, erzählt Wenger. Ein Zeichen dafür, wie sehr Kunden und Architekten den Betrieb schätzen. „Wir leben von unseren Kontakten in der Bau- und Architekturbranche und unserer Qualität. Wer einmal mit uns gearbeitet hat, kommt wieder“, erklärt der Geschäftsführer. Kein Wunder: Service ist für ihn und seine Mannschaft die Grundlage jeder guten Beziehung. Sein Team aus neun Mitarbeitern zieht an einem Strang – mit Stolz, Freude und einem hohen Anspruch an sich selbst. Viele der Kunden begleiten den Betrieb seit Jahren, manche sogar über Generationen hinweg. Sie schätzen das, was heute selten geworden ist: ehrliche Beratung, faire Preise und ein kompromissloses Bekenntnis zur Qualität.
Handwerk schreibt Geschichte
Ein Highlight der letzten Jahre war die Einreichung der „Alten Türme“ beim Metallbaupreis – ein Projekt voller Herausforderungen, bei dem jedes Detail stimmen musste. Oder eine komplexe Wendeltreppe für die Züricher Kantonalbank, bei der handwerkliche Präzision und architektonische Eleganz perfekt zusammenspielten. Solche Arbeiten sind für Thomas Wenger das Herzstück seines Handwerks: „Wenn wir an einem Gebäude etwas hinterlassen, das Bestand hat, dann ist das unsere Form von Kunst.“ Diese Haltung spürt man bei jedem Projekt. Vom ersten Entwurf über die Fertigung bis zur Montage. Kunden loben nicht nur die technische Ausführung, sondern vor allem die Zuverlässigkeit, den persönlichen Umgang und den gelebten Servicegedanken, der großgeschrieben wird.
Werte zum Erfolg
Auch wenn die Zeiten schwieriger geworden sind und die Probleme vom Fachkräftemangel über den Preisverfall bis hin zu stockenden Investitionen reichen, hält Thomas Wenger unbeirrt an seinen Werten fest: Qualität, Verlässlichkeit und Leidenschaft für das, was er tut. „Unsere Kunden spüren, dass wir nicht nur ein Produkt liefern, sondern mitdenken, mitfühlen, mitbauen. Ein Auftrag ist für uns nie nur ein Auftrag – es ist eine Partnerschaft auf Zeit“, sagt er. „Und die funktioniert nur, wenn man ehrlich, aufmerksam und lösungsorientiert miteinander umgeht. Das ist der Unterschied zwischen Handwerk und echter Handwerkskunst“, ist sich Schlossermeister Thomas Wenger sicher.
