Wirtschaft: Optimisten in der Überzahl

Wirtschaft: Optimisten in der Überzahl
Wir Österreicher schauen optimistisch in die Zukunft. Das zeigt eine Studie des Linzer Marktforschungsinstituts Spectra im Auftrag der Oberösterreichischen Nachrichten und Bundesländerzeitungen.

Das Jahr 2018 geht als ein wirtschaftlich gutes in die Geschichte ein, auch aufgrund der ausgesprochen hohen Privatkonsumneigung in der retrospektiven Konjunkturbetrachtung. Die Bereitschaft, mehr Geld auszugeben und nicht auf die eigene Geldbremse zu steigen, steigt im Vergleich zu den letzten Jahren und auch die Einstellung zur nationalen Wirtschaft ist eher optimistisch als pessimistisch.

Die Ergebnisse im Detail:
3000 Menschen wurden zwischen Oktober und Dezember 2018 zu Themen wie Arbeitsmarkt, Konjunktur und Sparneigung repräsentativ befragt.

Auf die Frage, ob die Österreicher mit ihrem Geld sparsamer umgehen, antworteten 38 Prozent mit „nein“. Ein Wert, der seit 2015 stetig fällt, im Gegenzug ist der Wert der Personen, die mit dem eigenen Geld nicht sparen, seit 2012 im Steigen und liegt aktuell bei 26 Prozent.

Auch das Vertrauen in die nationale Wirtschaft hat sich in den letzten Jahren verbessert: So glauben etwa 29 Prozent der befragten Österreicher daran, dass es mit unserer Wirtschaft aufwärts geht, nur 14 Prozent sehen die Lage pessimistisch. Der Wirtschaftsoptimismus liegt damit auf einem Rekordniveau. Die Optimisten überwiegen nun bereits seit sechs Quartalen – so lange wie noch nie.

Lesen Sie dazu einen Kommentar von Prokurist Karl Hoffmann, Leiter der Geschäftseinheit Großmaschinen & Anlagen, in der aktuellen Ausgabe unseres Kundenmagazins: HIER

Bild: Fotolia

04. Mai 2019 | Sab | Facebook | Twitter