Lehrlinge vor den Vorhang

Lehrlinge vor den Vorhang
Die Holzbau Innung Salzburg veranstaltete auch 2017 den beliebten Bundeslehrlings-Wettbewerb für Zimmerer. Die besten Lehrlinge Österreichs treten gegeneinander an und müssen innerhalb des zweitägigen Wettbewerbs ein unbekanntes Objekt erstellen, dass am Beginn definiert und ausgegeben wird. Auch Schachermayer war wieder dabei und unterstützte die aufstrebenden Talente mit attraktiven Sachpreisen.

Die Zukunftsbranche Holzbau überzeugt mit modernster Technologie, nachhaltigen Produkten und innovativem Denken. Gerade die Baubranche ist großen Veränderungen und Erneuerungen unterworfen und Holz spielt dabei langfristig eine dominante Rolle. Holz erlebt gerade einen Renaissance und die Verwendung stieg in den letzten Jahren stetig an.
Die Einsatzmöglichkeiten sind durch neue technische Verfahren vielfältiger geworden und ermöglichen ganz neue Ideen.

"Die Zimmererbranche erfährt im öffentlichen Ansehen heute zunehmend den hohen Stellenwert, der ihr aufgrund des vielfältigen Berufsfeldes und Einsatzes in technischen, ökologischen und energieeffizienten Bereichen gebührt", erklärt auch Bundesinnungsmeister Hermann Atzmüller begeistert.

Für Schachermayer ist die Förderung junger Talente zum einen Wertschätzung, zum anderen Investition in die Zukunft. Aufstrebende junge Talente brauchen Unterstützung und Ansporn - lautet das überzeugende Motto. Außerdem sind die Lehrlinge von heute, die Führungskräfte und Entscheidungsträger von morgen. Unter diesem Aspekt werden die besten ihrer Gilde mit hochwertigen Sachpreisen gefördert und deren Leistungen auf diese Weise wertgeschätzt. Den dritten Platz erreichte Lukas Kaiser aus Oberösterreich von der R&R Holzbau GmbH. Wilm Schöne-Warnefeld aus Vorarlberg ist bei der Dr. Holzbauer Dietmar Berchthold beschäftigt und sicherte sich den zweiten Platz. Der Sieg ging mit Andreas Peham von der Brandl Bau GmbH, wieder nach Oberösterreich. Die Firma Schachermayer freut sich über die ausgezeichneten Leistungen und gratuliert den Gewinnern.

29. Juni 2017 | ap | Facebook | Twitter