Holzmaserungen – Pinselstriche der Natur

Holzmaserungen –  Pinselstriche der Natur
Stammdesign kombiniert Tradition, Modernität und Qualität. Der gelernte Holztechnologe Raimund Sandhoff (41) produzierte zu Beginn ausschließlich Tische aus Massivhölzern, die auf stabilen Glasunterkonstruktionen zu schweben scheinen. Nun hat er sein Portfolio deutlich erweitert.

„Tische kann man am besten in Szene setzen und variantenreich gestalten. Der Esstisch beispielsweise spielt eine tragende Rolle beim Zusammenleben. Die Grundidee war es, aus einem Baum einen Tisch zu machen und ausschließlich auf Kundenwunsch zu produzieren. Diese Grundidee haben wir mittlerweile auf andere Möbel und Produkte umgelegt: Böden, Lampen, Wandelemente, Waschtische und Sitzbänke sind nun unter anderem auch im Sortiment unserer Holzmanufaktur zu finden“, so Sandhoff.

Spannende Symbiose
Gearbeitet wird bevorzugt mit Eiche, Nuß und Ulme, die eine sehr schöne rotbraune Farbe mit viel Struktur hat. Für eine glatte, seidenmattglänzende Oberfläche werden ausschließlich hochwertige Öle verwendet. In einer spannenden Symbiose kombiniert Stammdesign Holz, Glas und Stahl zu einem einzigartigen Kunstwerk. Die vielschichtigen Holzmaserungen sind dabei der Pinselstrich der Natur und verleihen jedem Möbelstück ein einzigartiges, nicht reproduzierbares Design.

„Oft sehe ich einen Baum oder eine Holzplatte in meinem Lager und der reine Anblick löst einen kreativen Impuls aus. Das Holz inspiriert mich aus sich selbst heraus", erklärt der Holzkünstler seine Arbeitsweise und führt fort: „Wir folgen keinen Trends — wir kreieren sie."

Starke Zusammenarbeit
Gemeinsam mit Heinz Dissauer von Stein:Werk kreierte Raimund Sandhoff 2015 die Marke woone. Gemeinsam entwickeln sie atemberaubende Objekte aus Holz und Stein, wie beispielsweise die spektakuläre Stein Bar, über die wir in der Holz &Eisen Ausgabe 5/2015 berichtet haben.

Homepage Stammdesign

Mehr Informationen zu Stammdesign finden sich im Kundenmagazin Holz & Eisen 2/2017, dass Anfang Juni 2017 erscheint.

11. März 2017 | tp | Facebook | Twitter