Revolution von Miele: Dialoggarer

Revolution von Miele: Dialoggarer
Miele enthüllt ein neues, revolutionäres Garverfahren – der Dialoggarer ist schneller und vielseitiger als jedes andere Kochgerät – und liefert dabei exzellente Ergebnisse. Einen Fisch im Eisblock garen oder ein Kalbsfilet im Bienenwachsmantel? Ohne dass Eis und Wachs dabei schmelzen? Es ist an der Zeit, das Kochen neu zu denken.

Erstmals kommt hier eine Technologie zum Einsatz, die mittels elektromagnetischer Wellen auf die Beschaffenheit von Lebensmitteln auf intelligente Weise eingeht. So gelingt Fleisch gleichmäßiger und saftiger, Fisch und Gemüse behalten ihre feine Struktur und Teig geht deutlich besser auf. Unterschiedlichste Zutaten eines kompletten Menüs kommen zusammen frisch aufs Blech und werden auf den Punkt gleichzeitig fertig – und dies bis zu 70 Prozent schneller als mit herkömmlichen Garverfahren. So benötigt beispielsweise Pulled Pork 2,5 Stunden statt 8 bis 10 Stunden, bei einer Menge von zwei Kilogramm Fleisch.

Leichte Handhabung durch Automatikprogramme
Der Dialoggarer verfügt dazu über ein Modul, das die elektromagnetischen Wellen in einem definierten Frequenzspektrum erzeugt und über zwei Antennen in den Garraum abgibt. Die Handhabung wird durch Automatikprogramme erleichtert, ohne dass dadurch die eigene Kreativität in den Hintergrund gedrängt wird. Für ein individuelles Vorgehen stehen dem Koch zwei Optionen zur Verfügung: Der „Gourmet Profi“ ist für Anwender gedacht, die bereits über eine gewisse Erfahrung verfügen und auch gerne selbst experimentieren. Denn hier sind sämtliche Parameter wie die Betriebsart, Gourmet Units, Intensität und Garzeit ausschließlich manuell zu wählen. Der „Gourmet Assistent“ unterstützt den Koch – indem er abhängig von Art und Menge der Lebensmittel die passenden Einstellungen für ein exzellentes Ergebnis unterbreitet.

Alle technischen Details und Infos zum Miele Dialoggarer finden Sie im Webkatalog. Die gesamte Story können Sie im Onlineausgabe des Holz & Eisens nachlesen.

Fotos: Miele

05. Oktober 2018 | tp | Facebook | Twitter