Was tun, wenn‘s nicht brennt?

Was tun, wenn‘s nicht brennt?
Notausgänge sind alle Ausgänge im Verlauf von Fluchtwegen, diese müssen im Notfall leicht und ohne fremde Hilfsmittel zu öffnen sein. Zum Glück stehen Notfälle nicht auf der Tagesordnung – Notausgänge sind jedoch trotzdem verpflichtend. Wie man einen Missbrauch dieser auf legalem Weg verhindern kann, lesen Sie hier.

Sicher ist sicher
Ob im Handel oder in öffentlichen Gebäuden, immer wieder werden Notausgänge verplombt, um unrechtmäßigen Gebrauch zu verhindern. Dies ist eine verbotene Vorgehensweise und kann im Ernstfall verheerende Folgen haben.

Eine Lösung bietet der Einhand-Türwächter. Durch das Herunterdrücken der Türklinke verschiebt sich der EH-Türwächter senkrecht nach unten und gibt der Klinke den Weg frei. Gleichzeitig ertönt ein Dauersignal. Nur mit Hilfe eines Schlüssels lässt sich der Daueralarm wieder löschen und der Türwächter in seine Ausgangsposition zurückstellen. Für anhaltenden Durchgangsbetrieb ist die Dauerfreigabe des Systems über den Geräteschlüssel möglich. Dieses System ist auch für Türen mit Stangengriffen und optional mit Voralarm verfügbar.

Lösung für Kindergärten
Die Erzieher haben die Aufsichtspflicht für die Kinder und müssen dafür Sorge tragen, dass diese nicht unbeaufsichtigt den Kindergarten verlassen und plötzlich auf der Straße stehen. Außerdem soll der Kindergarten vor unerwünschten Besuchern und Einbrechern geschützt sein. Gleichzeitig müssen die Kleinen im Notfall die Möglichkeit haben, auch ohne fremde Hilfe schnell nach draußen zu kommen: Der Fluchtweg/Rettungsweg muss für sie offen sein.

Schachermayer bietet für diesen Fall eine geprüfte und rechtlich zulässige Fluchttürverriegelung, die die gesetzlich vorgeschriebenen bauaufsichtlichen Anforderungen an elektrische Verriegelungen von Türen in Rettungswegen erfüllt.

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Fotos:GFS-Gesellschaft für Sicherheitstechnik MBH / ASSA ABLOY

19. März 2019 | ap | Facebook | Twitter