Visionen aus Metall

Visionen aus Metall
Der technologische Fortschritt entwickelt sich aktuell sehr rasant. Von der Industrie 1.0 bis hin zur Industrie 4.0 hat sich sehr viel verändert. „In den letzten 30 Jahren sind wir allerdings weiter gegangen als in den 1.000 Jahren vorher und die Geschwindigkeit der Entwicklung nimmt stetig zu“, ist Firmenchef Otto Sonnleitner überzeugt. Sich auch modernster Technik zu bedienen war für das Unternehmen Sonnleitner immer eine wichtige Prämisse. „Wir gehörten immer zu denjenigen, die sich die neuen Geräte und Technologien geleistet haben, um vorne dabei zu sein. Natürlich hat uns das viel Geld gekostet, das sich allerdings auch bezahlt gemacht hat. Wir haben immer versucht, technisch am Puls der Zeit zu bleiben, um konkurrenzfähig zu sein“, schildert der Unternehmer die Philosophie.

Am Ball bleiben
Am neuesten Stand der Technik zu sein, ist mittlerweile viel mehr als nur ein „Nice to have.“ Für die Anforderungen und Bedürfnisse des Unternehmens ist es wesentlich, die bestmöglichen Geräte zu finden und diese effizient einsetzen zu können. Mit den Maschinen von Jutec (Bild 3) und PBT (Bild 2) ist Sonnleitner laut eigener Aussage sehr gut aufgestellt. „Die individuelle Bedienung und Fertigung mit Losgröße Eins ist für uns als mittelständisches Unternehmen essenziell. Viele unserer Aufträge sind speziell gefertigte Einzelstücke, die wir ohne diese Geräte so nicht produzieren könnten.

Auch die Frage der Bedienung spielt eine große Rolle. Wenn ich nur einen Mitarbeiter habe, der die Maschine bedienen kann, weil es zu kompliziert ist oder eine langwierige Einschulungsphase nötig ist, geht mir die Effizienz und somit auch der Nutzen des Gerätes verloren. Auch hier überzeugen die bei Schachermayer gekauften Maschinen“, sind Unternehmensgründer Otto Sonnleitner und Sohn Thomas unisono einer Meinung.

Entwicklung ist Innovation
„Das Besondere bei Sonnleitner ist, durch eine perfekte Infrastruktur auf die sehr individuellen Kundenwünsche einzugehen und so komplexe Nischen zu bedienen“, ist der Gründer stolz auf das Erreichte. Außerdem wurden im eigenen Unternehmen Innovationen etabliert, die den täglichen Alltag erheblich erleichtern und effizienter gestalten. Unter der Marke SINDA werden hauseigene Produkte angeboten, die Ordnung im Bereich Werkzeug und Schlüssel schaffen. „Unser SINDA Tool – der
elektronische Werkzeugschrank – war die Antwort auf unsere Probleme. Die Idee kam von mir, die Umsetzung erfolgte dann durch unseren Entwicklungschef und meine Kinder.

Seither haben wir überhaupt keine Probleme mehr mit verschwundenem Werkzeug und das freut uns natürlich sehr“, ist Otto Sonnleitner begeistert von den Entwicklungen. Jeder kann mit seinem individuellen Chip zum Werkzeugschrank gehen und die benötigten Utensilien ausborgen. Wenn man wissen möchte wo mein Werkzeug gerade ist, reicht ein Blick auf den PC und das Problem ist erledigt. Der Werkzeugschrank entspricht den Ideen der Industrie 4.0 und wird vor allem bei den Mitarbeitern mit Begeisterung angenommen. „Unser Schlüsselschrank, der nach dem selben Prinzip funktioniert wie unsere Werkzeugschränke, hat auch dieses Problem effizient und ordentlich gelöst. Über personifizierte Zugangsdaten haben wir das Problem wartungsfrei in den Griff bekommen“, erklären Vater und Sohn zufrieden.

Weiterführende Informationen finden Sie HIER

Bilder: Metallbau Sonnleitner

30. Jänner 2018 | ap | Facebook | Twitter